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Wetterbericht für Ende April und Mai 2017 Teil I

Julia Heilmann-Schuricht
am
24. April 2017

Der Wetterbericht für dieses Mal kommt in Form einer Frage-Antwort- Sitzung zu all den Themen, die derzeit für viele Menschen Verwirrung bedeuten. Mich persönlich beschäftigt ein wenig  die Verwunderung darüber, dass bei jedem Sonnensturm, bei jeder Anhebung der Energien, bei jedem Ruck, der durch die Erde geht, immer wieder Fragen von allen Seiten kommen : „ Was ist denn los“? und ich wundere mich darüber, weil ich denke-na, immer das Selbe-was soll denn los sein? Und der Grund hinter dieser immer wieder kehrenden Frage -und das wurde mir vor ein paar Tagen bewusst, ist der tiefsitzende Zweifel der allermeisten Menschen, dass eventuell vielleicht doch alles den Bach „runter geht“ und all die Erzählungen von einer schönen neuen Erde nur Humbug sind. Denn warum sonst sollte diese Frage auf mittlerweile fast täglicher Basis immer wieder auf`s Neue gestellt werden? Als ich Maitreya fragte, warum selbst Menschen, die jahrzehntelang damit beschäftigt sind, dem Weg ihrer Seele zu folgen, warum selbst diese Menschen sich scheinbar von jedem Windhauch verunsichern lassen-zeigte er mir ein paar sehr schöne Bilder dazu-die Bilder sind nicht neu-sie tauchten immer wieder in abgewandelter Form in den Wetterberichten auf-aber sie erinnerten mich daran, dass wir neben all dem, was wir sind-AUCH verunsicherte biologische Wesen sind, die einer biologischen Evolution unterliegen-und die geht erfahrungsgemäß sehr sehr langsam-so die Erfahrung unserer Zellen-bis jetzt. Und es ist an uns, an unserem zutiefst innewohnenden Wissen um diese Veränderungen, unsere Zellen zu beruhigen, wie Kinder, die das erste Mal in einer vollkommen neuen Umgebung sind und nicht wissen, wie sie darauf reagieren sollen. 

Frage: Maitreya, kannst du etwas dazu sagen, warum die Anhebung der Schwingung sowohl der Erde, als auch der Zellen, als so „negativ“ empfunden wird? Warum dies so erschöpfend und teilweise beängstigend für viele Menschen ist, auch und ganz besonders für jene, die sich bereits seit vielen Jahren in diesen bewussten Prozessen befinden?

Maitreya:

Es gibt mehrere Gründe für das Unwohlsein, die Angst und viele davon liegen für euch offensichtlich auf der Hand-diese offensichtlichen Gründe liegen in eurer Biologie, die die unterschiedlichen Impulse, einerseits von euren alten Programmen, Bewusstseinstrukturen und Erwartungen, andererseits von den Schwingungen aus dem Kosmos und den höherdimensionalen Ebenen eures Seins, versucht aufzunehmen und umzusetzen-einerlei, wie viel Widerstand in euch ausgelöst wird, ist dies für jeden Menschen herausfordernd, selbst für den hingebungsvollsten, da auch der hingebungsvollste Mensch die biologische Transformation seiner Zellen bewusst mitverarbeiten muss und es gibt derzeit wenig Möglichkeiten für die meisten Menschen, dies in Stille und Zurückgezogenheit zu vollziehen. All dies findet sozusagen inmitten eines großen Feldes aus Zerstörung und Neuordnung statt-und keiner von euch ist gänzlich frei von Erwartung oder Hoffnung oder dem ein oder anderen persönlichen Wunsch in Bezug auf ein „Ergebnis“-und auch dies liegt in Eurer euch bekannten und vertrauten Struktur als Menschen begründet.

Ich werde euch ein Bild dafür geben, das dies vielleicht einfacher ersichtlich werden lässt.

Stellt euch einen dunklen Raum vor- Vollkommene Dunkelheit-dies ist der Raum, in dem die Menschheit für viele Jahrtausende lebte. Immer wieder einmal tauchte von „irgendwoher“ in diesem Raum ein kleines Licht auf-und verschwand wieder-einige der Menschen in diesem dunklen Raum sahen dieses Licht-und wurden davon so stark berührt, dass sie begannen, danach zu suchen-in völliger Dunkelheit-diese Suche nach dem Licht-führte einige dieser Menschen dazu, eine Tür zu finden, heraus aus diesem Bewusstsein, heraus aus der völligen Dunkelheit. Das Finden dieser Tür, öffnete einen Spalt, und durch diesen Spalt drang nun ein klein wenig Licht ( Bewusstheit) in den dunklen Raum, so dass mehr Menschen es wahrnehmen konnten und sich davon angezogen fühlten. Die Tür in dieser Analogie führt in einen Raum, der immer noch dunkel ist, aber ein kleines Fenster hat-durch das etwas Licht in diesen nun nicht mehr ganz so dunklen Raum dringt-der Mensch, der diesen Raum erkundet, kann nicht anders, als dieses Fenster, dieses hereindringende Licht als das zu sehen, was Seligkeit ist. Endlich, endlich Erlösung..Da seine Sinne die vollkommene Dunkelheit gewohnt sind, kann er nur hin und wieder in die Nähe des Fensters gehen-etwas von dem Licht aufnehmen und empfangen bis er sich daran gewöhnt hat. Was dieses Licht in ihm verändert, das schreibt er auf-oder er geht in die Nähe des dunklen Raums , öffnet die Tür einen Spalt weiter und berichtet von dem wundervollen Raum, in dem er ist, mit demFenster-das Paradies. Andere folgen-und bald sind mehr Menschen in diesem zweiten Raum, als in dem dunklen-manche gehen hin und her-und ein paar ganz wenige beginnen, diesen zweiten Raum nach Ausgängen zu untersuchen-bis schließlich eines Tages einer eine weitere Tür findet, die wiederum in einen anderen Raum führt. Ich kürze diese Analogie ab, denn ihr wisst sicher, worum es sich hier handelt-: Über Jahrtausende geschah die Entwickung in ein höheres Bewusstsein in Stufen-Hindurch durch Bewusstseinsräume, die immer etwas mehr Licht beinhalteten, als der vorhergehende- jenseits dieser Räume ist die Sonne-das Bewusstsein der Quelle-und der letzte Raum ist hell erleuchtet-es ist immer noch ein Raum, aber das Licht ist so gleißend hell, dass die Sinne völlig überfordert sind, die Augen schmerzen und es ist fast nicht möglich, irgendetwas zu sehen-so ungewohnt ist das helle Licht. So ergeht es vielen von euch-ihr hattet Vorstellungen davon, wie es sein würde, wie sich erweitertes Bewusstsein anfühlen müsste-wie schön und angenehm und einzigartig dies sein würde-und der Abgleich mit dem, was ihr derzeit erlebt-passt in keinster Weise ( mit wenigen Ausnahmen) zu diesen Vorstellungen. Warum? Weil das Bewusstsein, das Licht, das auf Eure Zellen trifft-wie das gleißende Licht der Sonne nach einem Aufenthalt in einem finsteren Keller auf Eure Sinne wirkt. Vieles in euch ist angepasst an „Dunkelheit“-vieles in euch reagiert mit Schock-auf das „Wegreißen" der Dunkelheit-Dieser Bewusstseinsraum in dem die Erde und die Menschheit sich befinden, hat zwar immer noch hellere und dunklere „Ecken“, aber die gesamte Menschheit wurde hierher gespült- denn, um bei der Analogie zu bleiben-und das ist das, was ihr nun langsam entdecken werdet-immer schon, auch im dunkelsten aller Räume, waren alle Menschen in diesen Räumen wie mit feinen Seilen verbunden-keiner konnte sich weiter durch diese Räume bewegen, als es die „Länge de längsten Seiles“ zuließ-ab einem gewissen Punkt-an dem immer mehr Menschen in die „helleren“ Räume wechselten, zog es die anderen hinterher. Mit dem letzten Menschen, der den dunkelsten Raum verlassen hat, löst sich dieser auf-oder die Tür zu ihm fällt zu-und dies bedeutet-es gibt kein zurück-ihr seid kurz davor, in den Garten zu gelangen, um bei dieser Analogie zu bleiben-einige Menschen haben begonnen, die Tür ins Freie zu entdecken, angelockt vom Vogelgezwitscher und dem Duft-der Garten hat keine Wände-alles ist anders, als in jedem zuvor erlebtem Raum-nichts, was drinnen galt, ist anwendbar-das ist es, was die Menschheit kollektiv und individuell erlebt-es ist der Anfang der Erkundung dieses Gartens-und im letzten Raum gibt es noch ein Hin- und Herziehen zwischen den Seilen, der Versuch, sich in ein paar Ecken zurück zu ziehen, vielleicht ein paar Haken zu finden, an dem die Seile befestigt werden können, denn nicht alle Menschen im letzten Raum, wollen diesen verlassen. Es gibt Menschen, die versuchen, der „Chef" in diesen Räumen zu sein-oder auch, zu verhindern, dass weiter an den Seilen „ Richtung Ausgang“ gezogen wird-aber der Sog ist zu stark-trotz des anfänglichen Schmerzes, wenn das erste Mal das echte Sonnenlicht auf die Haut trifft-die Nase mit Gerüchen und Düften berührt wird-mit Klang, der nicht mehr gedämpft wird von den Mauern der Räume und Farbe-und gleißender Helligkeit-ist der Sog dorthinaus zu stark. 

Diejenigen, die sich gut auskannten mit dem Finden von Türen in immer hellere Räume-und die wie Anführer für viele waren, haben nun teilweise die größte Angst vor diesem Garten. Warum? Weil er vollkommen anders ist, als jeder der Räume, die sie je entdeckt haben und in denen sie sich gut zurecht fanden. Hier werdet ihr konfrontiert mit euren Vorstellungen, denn ihr konntet euch nicht mehr vorstellen, als eine Reproduktion oder Verbesserung des jeweils letzten Raumes-Das Gehirn kann nicht imaginieren, was es nicht kennt-und so schwankt ihr hin und her-zwischen der Hingabe an Euer größeres Sein ( das der Garten ist) und dem Wunsch, zu wissen, was euch erwarten wird. Dieser Wunsch-der in der Angst und der Erinnerung an die alten dunklen Räume begründet liegt-lässt viele von euch zögern, einfach hinaus zu gehen und zu entdecken, was der Garten für euch bereit hält.

Der letzte Raum löst sich auf-und viele Menschen wird dieser abrupte Wechsel, das Auflösen von allem, was bekannt und sicher war-wie ein Schock treffen-für viele andere wiederum wird es ein Aufatmen, vielleicht mit anfangs geschlossenen Augen sein, bis sie vorsichtig anfangen zu blinzeln, bis sich die Augen etwas besser an das Licht gewöhnt haben. 

Dies alles ist nur eine Analogie-was tatsächlich geschieht, ist nicht mit Worten zu beschreiben-alles, worum ihr euch sorgt-auf der Bühne der Welt, ist Teil des Gerangels im letzten Raum. Geht in den Garten, niemand geht verloren, es ist nicht möglich, denn ihr seid untrennbar verbunden und jeder, der voller Freude und Mut voranschreitet, nimmt automatisch den nächsten und nächsten und nächsten mit.

Und so ist es.

Amra nuber assai,

Ich bin Maitreya

Hier unterbreche ich die Frage- und Antwort Sitzung für ein paar Tage, da ich im Weiteren etwas mehr eingehen wollte auf die derzeitigen Ereignisse auf unserem Planeten-und da dies ein Wetterbericht ist-der mit einer Analogie startet: der Garten beginnt sich mehr und mehr zu zeigen-und das, was wie ein Rückwärtsgang wirkte in den ersten drei Monaten dieses Jahres-war eher so etwas wie ein Spanngummi, der ganz zurück gezogen wurde.

In diesem Sinne,

Grüße von hier, Julia 

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